Der Ausgangspunkt jedes Schaffens ist eine Idee, ein Bedürfnis, ein Wunsch. Die Initiative liegt bei sich selbst. Dem schöpferischen Tun sind keine Grenzen gesetzt. Experimentieren, sich entdecken und entfalten, sich frei und unbeobachtet fühlen, seine Gefühle ausleben, sich erfreuen, in seine Mitte abtauchen – all dies und mehr ist möglich. Die schöpferische Tätigkeit, die Lust, aus einem inneren Bedürfnis zu malen steht im Vordergrund, nicht das Endprodukt.
In regelmässigen Abständen darf nach Wunsch mit Tonerde gestaltet werden. Durch Ertasten, Kneten, Schlagen, Modellieren kann Form und Raum erlebt werden.
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